So läuft's ab
Fünf Schritte,
Null Stress.
Von der Vor-Ort-Analyse bis zum Nachbestellen im Smartshop: alles aus einer Hand, transparent kalkuliert, ohne Kleingedrucktes.
Mokita Fairtrade begleitet Schweizer Betriebe von der ersten Idee bis zum Recycling: Beschaffung, Veredelung und Kleidermanagement aus einer Hand, mit Sitz in Dietlikon in der Flughafenregion Zürich.
Fragen? Antworten.
Moki antwortet
- Mokita bezeichnet die Wahrheit, die alle sehen, über die aber niemand spricht. Im Englischen sagt man dazu «the elephant in the room». In unserer Branche ist dieser Elefant die Frage, woher Arbeitskleidung kommt, wer sie näht und was drinsteckt: Inhaltsstoffe, Schadstoffe, Herkunft. Die Haut ist unser grösstes Organ und die Mitarbeitenden sind die wichtigsten Glieder der Kette, also schauen wir auf alles. Deshalb heissen wir so, und deshalb ist unser Maskottchen ein Elefant.
- Wir sind die zentrale Stelle für alles rund um Team- und Arbeitskleidung, von der Idee bis zum Recycling. Beschaffung, Veredelung mit eurem Logo, Kleidermanagement, Wäsche, Reparatur und Weiterverwertung laufen über uns. Ihr braucht dafür keine fünf Lieferanten, sondern einen.Alle Leistungen ansehen
- Weil alles andere Beigemüse ist. Violett ist unsere Hausfarbe, auf der Website, auf den Werbemitteln und auf dem Elefanten.
- An der Dornenstrasse 46 in 8305 Dietlikon, in der Flughafenregion Zürich. Beliefert wird die ganze Schweiz.
- Ein Prozent jeder Rechnung fliesst an Nachwuchsprojekte. Das ist kein Aufschlag auf euren Preis, sondern ein Teil unserer Marge.Wohin das Prozent fliesst
- Nein. Die Einrichtung fällt einmal an, ob 3 oder 300 Stück. Unter zehn Stück sticken wir nicht, da drucken wir; unter dreissig drucken wir DTF statt Siebdruck. Vom einzelnen Prototypen bis zur Kleinbestellung ist alles möglich, ihr müsst kein Lager füllen, um bei uns einzusteigen.
- Das hängt vom Kleidungsstück, der Veredelungsart, der Anzahl Farben und der Menge ab. Auf den Produkten liegen Staffelpreise, mehr Stück heisst günstiger pro Stück. In der Offerte kalkulieren wir Textilien, Veredelung und Logistik einzeln aus, damit ihr seht, wofür ihr zahlt.
- In der Regel 3 bis 4 Wochen ab Zahlungseingang. Wenn es schneller gehen muss, sagt es früh, dann schauen wir, was der Kalender hergibt.
- Beim ersten Auftrag bekommt ihr die Rechnung mit der Auftragsbestätigung, die Produktion startet mit eurem Zahlungseingang. Wenn ihr in den letzten 24 Monaten schon einen Auftrag vollständig bezahlt habt und keine fällige Rechnung offen habt, starten wir sofort: eine Rechnung, 14 Tage. Details stehen in den AGB.
- Ja, zum Einzelpreis. Wir bringen Muster auch mit, wenn wir bei euch vorbeikommen: anfassen, anziehen, Grössensätze durchprobieren. Kein Kaufdruck vor dem Druck.
- Ja. Ausser Kindergrössen decken wir alle Formate und Formen ab, dazu Zwischenlängen bei Hosen und Einlegesohlen bei Schuhen. Ein Team besteht selten aus einer Grösse.
- Ja. Die Flughafenregion ist unsere Heimat, geliefert wird in die ganze Schweiz. Und wenn ein Kunde es braucht, schicken wir den Spediteur auch über die Grenze.
- Stickerei und Siebdruck sind das Beste, was ihr eurem Logo antun könnt: die haltbarsten Verfahren mit der hochwertigsten Wirkung. Alles andere, ob Flex, Transfer, DTF oder DTG, setzen wir situativ ein, wenn Motiv, Menge oder Funktion es verlangen. Wir beraten euch am Muster, was für euren Einsatz Sinn macht.
- Sehr unterschiedlich, je nach Verfahren. Erfahrungswerte unter Arbeitsbedingungen, also 60 Grad und Trockner: Stickerei 130 bis 360 Wäschen, Siebdruck mit Plastisol 70 bis 130, wasserbasierter Siebdruck 30 bis 80, Flexdruck 30 bis 50, Transferdruck 20 bis 40, DTF 20 bis 40, DTG 10 bis 30. Bei einer Wäsche pro Woche sind das rund 2,5 bis 7 Jahre für Stickerei und 1,5 bis 2,5 Jahre für Plastisol-Siebdruck. Bei Stickerei ist meist das Kleidungsstück vor der Veredelung am Ende.
- Bau, Handwerk und Industrie: Stickerei oder Plastisol-Siebdruck, dort zählt Haltbarkeit. Gastronomie und Pflege: wasserbasierter Siebdruck oder Stickerei, angenehmer zu tragen und ökologisch sauberer. Vereine und Events: DTF oder wasserbasierter Siebdruck, gut bei kleinen Mengen und vielen Farben. Namen und Nummern: Flexdruck. Für Corporate Wear ist die schönste Kombination ein kleines gesticktes Brustlogo mit einem grossen Siebdruck auf dem Rücken.
- Am liebsten eine Vektordatei, also AI, EPS, SVG oder ein vektorbasiertes PDF. Damit lässt sich jede Grösse sauber ausgeben. Habt ihr nur ein Pixelbild, schickt es in der höchsten Auflösung, die ihr findet, wir sagen euch dann, ob es reicht oder ob wir es nachzeichnen.
- Nein, und das sagen wir auch. Ob ein Verfahren funktioniert, hängt an Material, Oberfläche und Verarbeitung des Kleidungsstücks. Wir verkaufen euch nur, was am Ende hält und aussieht wie gewollt, statt eine Bestellung durchzuwinken, die euch nach drei Wäschen ärgert.
- Alle Verfahren unter einem Dach: Siebdruck, Stickerei, Flexdruck, Transferdruck, DTF und DTG. Ein Ansprechpartner für alles, kurze Wege, und wir sehen die Ware, bevor ihr sie seht.Zu den Leistungen
- Ausschuss ist in unseren AGB geregelt. Unabhängig davon gilt bei uns: geliefert wird, was bestellt ist. Das ist Ehrenkodex, nicht Kulanz von Fall zu Fall.
- Können wir, weil wir es nicht selbst behaupten. Unsere Hersteller sind von unabhängigen Stellen zertifiziert, und wir führen jede dieser 19 Zertifizierungen einzeln und nachprüfbar auf. Ihr müsst uns nicht glauben, ihr könnt nachsehen.Alle Zertifizierungen ansehen
- Insgesamt 19, sortiert nach Fairness und Umwelt. Welche Zertifizierung an welchem Produkt hängt, sagen wir euch beim jeweiligen Artikel, statt eine Sammelaussage über das ganze Sortiment zu machen.Zur Herkunft
- Dass entlang der Kette Regeln gelten, die jemand von aussen prüft: Bedingungen im Anbau der Baumwolle, Arbeitsbedingungen in den Nähereien, nachvollziehbare Lieferwege. Wir arbeiten nur mit Standards, die unangekündigte Audits machen. Der Unterschied zu einem Werbeversprechen ist die unabhängige Kontrolle, nicht die schönere Formulierung.Woher unsere Kleidung kommt
- Mehr, als die meisten denken: Wolle, Seide, Daunen und Kaschmir, dazu Knöpfe aus Horn oder Perlmutt und Kleber auf tierischer Basis in Schuhen. Tierfrei ist deshalb keine Frage des Obermaterials allein, und genau das prüfen wir mit. Die Technologie ist so weit, also nutzen wir sie: wieso eine halbe Kuh am Schuh, wenn es leichter, funktionaler und haltbarer geht?
- No muh for you: wir führen kein Leder, auch nicht bei Sicherheitsschuhen. Die Technologie ist so weit, dass es lederfrei leichter, funktionaler und haltbarer geht. Und das Argument, Leder sei bloss ein Abfallprodukt der Fleischindustrie, rechnet sich nicht: Häute sind ein einträgliches Nebenprodukt, das die Tierhaltung mitfinanziert.
- PFAS sind eine Gruppe synthetischer Chemikalien, die in der Textilindustrie für wasser- und schmutzabweisende Ausrüstungen eingesetzt werden. Sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab, deshalb heissen sie Ewigkeitschemikalien. Wir setzen auf PFAS-freie Ware. Wer uns nicht glaubt, fragt eine KI, was endokrine Disruptoren sind. Thank us later.
- Im Anbau: kein gentechnisch verändertes Saatgut, keine synthetischen Pestizide, weniger Belastung für Böden und für die Menschen auf dem Feld. Am Kleidungsstück selbst merkt ihr im Alltag keinen Unterschied, ausser dem im Gewissen.
- Sieben: Workwear für Bau und Handwerk, Medwear für Pflege und Praxis, Gastrowear für Küche und Service, Officewear fürs Büro, Teamwear für Vereine und Firmenteams, Bandwear für Musik und Bühne, und Brandlab für alles darüber hinaus. Findet ihr euren Beruf nicht darunter, tippt ihn in die Branchen-Suche, die kennt deutlich mehr Berufe als diese sieben Wörter.Zur Branchen-Suche
- Wir führen 18 Normen und 7 Schutzklassen sichtbar auf, von Warnschutz über Schnittschutz bis zu den Klassen bei Sicherheitsschuhen. Sagt uns, in welcher Gefährdung gearbeitet wird, dann sagen wir euch, welche Norm die Kleidung erfüllen muss.Alle Normen ansehen
- Ja. Kasacks, Hosen und Kittel für Pflege, Praxis, Therapie und Spitex, in Schnitten für alle Körperformen und in Farben, die auch nach mehreren Wäschen noch gleich aussehen.Medwear ansehen
- Ja. Kochjacken, Kochhosen, Schürzen von der Latzschürze bis zur Bistroschürze, dazu Servicehemden und Blusen. Küche und Service dürfen unterschiedlich aussehen, tragen aber dieselbe Handschrift.Gastrowear ansehen
- Eine Plattform, auf der eure Arbeitskleidung verwaltet wird statt in Excel-Listen und Mail-Anhängen: wer hat was in welcher Grösse, was liegt im Lager, welche Grafiken gehören euch, was ist nachzubestellen. Mitarbeitende bestellen im Smartshop selbst, ihr behaltet die Übersicht.So funktioniert das System
- Über den Smartshop im Kleidermanagement-System. Ist ein Artikel einmal etabliert, könnt ihr auch Einzelstücke nachbestellen, für die neue Kollegin genauso wie für die verlorene Jacke.Zum Kleidermanagement
- Die Wäsche läuft über unseren Partner Pigna, eine Stiftung für Menschen mit Beeinträchtigungen. Wir verrechnen euch den Einkaufspreis ohne eigene Marge. Organisiert ist das als Waschabo, zugeschnitten auf Volumen und Produkt, inklusive Bring- und Holservice.
- Ja, das ist der Punkt am Wasch- und Lieferservice: für euch bleibt es beim Wäschekorb. Wir holen die getragene Ware bei euch ab, sie wird bei unserem Partner Pigna gewaschen und kommt sauber und sortiert zurück. Wer was bekommt, steht im Kleidermanagement-System, damit nach der Rückgabe niemand suchen muss. Reparaturen und Ersatz laufen im selben Weg mit, ohne zweite Bestellung.
- Sie geht nicht in den Container und auch nicht auf eine Reise ins Ausland. Ihr schickt sie uns zurück, den Rest übernehmen wir: je nach Stück geht sie über den Hersteller zurück in die Produktion, sonst verwerten wir sie bei uns im Haus weiter. Reparieren kommt dabei vor Ersetzen, und Ersetzen vor Wegwerfen.
- Es gilt die Waschanleitung des Textils, mit Rücksicht auf die Veredelung: auf links waschen, nicht direkt auf den Druck bügeln, und beim Trocknen dem Etikett folgen statt der Gewohnheit. Damit hält eine Veredelung deutlich länger. Und wenn die Symbole mehr verwirren als helfen, lotsen wir euch durch.